Fett ist nicht gleich Fett
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Eine gesunde Ernährung mit ausreichender Vitaminversorgung ist die Grundlage für optimale Leistungsfähigkeit. Doch was eine „gesunde Ernährung“ ist, darüber streitet sich die Wissenschaft. Fette stehen dabei häufig im Mittelpunkt des Interesses, denn allgemein wird angenommen, dass Fett vor allem dick macht.
Aber Fett ist gleichzeitig unentbehrlich für unsere Gesundheit: Es formt die perfekte Figur, gibt der Haut Glätte und Spannkraft und es ist eine hervorragende Energiequelle - wenn man es in Maßen und wie eine Delikatesse isst. Und wenn man die richtigen Lebensmittel auswählt - denn Fett ist nicht gleich Fett. Der beste Tipp hierbei: mehr pflanzliche Fette wie z.B. in australischen Macadamianüssen essen und möglichst fettarme tierische Lebensmittel verzehren.

Ungesättigte Fettsäuren wirken Cholesterin senkend –
Macadamias sind besonders reich daran und schützen so das Herz
Macadamias haben unter den Nüssen zwar den höchsten Fettgehalt, doch dieser teilt sich auf in ca. 82,5 % einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure), knapp 2 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure) und nur ca. 16 % gesättigte Fettsäuren (Palmitinsäuren).
Epidemiologische Studien in Australien, Japan und den USA haben ein abnehmendes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei zunehmendem Verzehr von Macadamianüsse, denn die haben ein besonders günstiges Fettsäureprofil: einen hohen Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese bewirken eine Senkung des Gesamtcholesterin- und des LDL-Cholesterinspiegels (das so genannte "schlechte" Cholesterin) im Blut und können damit der Entstehung von Herz- und Kreislauferkrankungen entgegenwirken.



